Cyrill Firma Felma

Felma ist eine Zimmerei und Treppenbau Firma in Lyss. Den Betrieb gibt es schon seit 1925, also schon fast 100 Jahre. In dem Betrieb arbeiten: 5 Lehrlinge und insgesamt 55 Angestellte.

Ähnliches Foto

Ich werde den Beruf Zimmermann erlernen. In diesem Beruf arbeitet man im Team und hauptsächlich mit Holz. Häufig werden Häuser aufgerichtet und dafür werden Elemente zusammengebaut. Dafür benötigt man in diesem Beruf diese Maschinen: z.Bsp. Akkuschrauber, Kettensäge, Bandsäge und weitere. Um Zimmermann lernen zu können sollte man körperlich fit sein und gerne im Freien arbeiten. Im Winter ist die Arbeitszeit 8 Stunden, im Sommer sind es dann 9 Stunden. Die Löhne: 1.Lehrjahr: 760.- 2. 950.- 3. 1200.- 4. 1800.-.

  1. Arbeitswoche: Montags fuhr ich mit zwei Mitarbeitern nach Erlach und dort haben wir ein neues Einfamilienhaus mit Glasisolation isoliert. Dienstags habe ich mit zwei Mitarbeitern Elemente zusammengeschraubt. Diese mussten wir danach noch mit Holzisolation gut isolieren. Mittwochs habe ich nochmal dasselbe gemacht. Am Donnerstag habe ich am Morgen aufgeräumt und geputzt. Dann am Nachmittag habe ich Bälken für ein neues Haus grundiert. Und sobald die Grundierung trocken war habe ich sie mit weisser Farbe schön gestrichen. Freitags habe ich daselbe gemacht wie Donnerstags.
  2. Arbeitswoche: Montags habe ich auch wieder den ganzen Tag grundiert und geschtrichen. Am Dienstag Morgen habe ich mit einem Mitartbeiter zusammen einen alten Terrassenboden herausgerissen. Nachmittags haben wir dann für den neuen Boden die sogenannten Bodenröste fertig zugesägt und bereit gemacht. Mittwochs haben wir diese dann befestigt und danach mit einem Laser die Höhe überprüft. Am Donnerstag haben wir den neuen Terassenboden montiert. Freitags fuhren wir nach Kappelen um ein altes Haus neu zu isolieren.

Fazit

Mir haben diese 2 Wochen sehr gut gefallen, weil es immer sehr abwechslungsreich war. Unterschied zum Schulalltag ist, dass man sich mehr bewegt und 7 – 9 Stunden am Tag unterwegs ist. Es war mir nie langweilig und ich freue mich schon auf meinen Lehrbeginn bei der Firma Felma in Lyss!

Tipps
Um genauer zu arbeiten, habe ich den Tipp bekommen, sich für die Arbeit Zeit zu nehmen.

Ich nehme mir vor das ich im Math Gas möchte. Weiters ist mir wichtig, dass ich im IVE an meinen Kurs Themen (Kobu Kurs) weiter arbeiten möchte.

Praktikum Nuna

Mein Arbeitgeber – Die JFK International School

Die JFK Ist ein internationales Internat. Dort sprechen alle Englisch. Es arbeiten ca. 50 Leute in dieser Schule und es hat etwa 100 Schüler. Einige davon leben im Internat. Die meisten kommen von Russland, China und Japan. Aber von vielen Kindern leben die Eltern auch in Gstaad und darum schlafen sie Zuhause. In der JFK gibt es folgende Berufe: Koch, BetreuerIn, LehrerIn, Abwart und das KV. Die Schule wurde im 2011 von einem alten Ehepaar gekauft und ist nachher erneuert worden. Da die Schule noch nicht so gross ist, gibt es in dem Betrieb auch noch keine Lehrlinge. Pro Jahr zahlt man für 1 Kind nur für die Schule 52’000 CHF, das ändert je nach Alter und anderen Sachen.



Beruf

In der ersten Woche habe ich am Morgen meistens Listen auf dem Computer gemacht oder Infos von Rennen übersetzt. Einmal habe ich bei den Listen ein Durcheinander mit den Vor- und Nachnamen der Kinder gemacht aber es kam doch noch alles gut. Am Nachmittag ging ich mit den Kinder Skifahren. Dort half ich meistens Rennen ausstecken. In der 2. Woche wurde ich am Abend im Boarding House Eingesetz um die die Kinder, welche im Internat leben zu betreuen.

Dienstag 19.2.2019

Als ich am Dienstag zur Schule kam, lief mir Kathrin schon entgegen. Sie half mir meine Ski zu tragen und wir gingen in ihr Büro. Dort konnte ich alle meine Sachen deponieren und sie stellte mich allen andern vor. Danach ging ich mit Jonny auf einen Rundgang. Er zeigte mir zuerst die Schule der kleineren, dann gingen wir das Boarding House anschauen und die Playschool. Zum Schluss gingen wir noch in die Schule der grösseren, dort war auch das Büro von Kathrin. Die Zeit ging so schnell vorbei, dass wir nachher schon das Mittagessen einnehmen konnten. Am Nachmittag ging ich das erste mal mit den Kindern Skifahren. Ich half einem Skilehrer zuerst einen Slalom ausstecken und dann stand ich an den Rand einer Schanze um zu schauen wann der Nächste kommen kann. Dann endete mein erster Arbeitstag schon.

Mittwoch 20.2.2019

Am Mittwoch durfte ich eine Transportliste machen, wo aufgelistet ist welche Schüler in welchen Bus steigen müssen. Es war irgendwie verwirrend, weil die Namen zum Teil sehr kompliziert waren. Zum Schluss haben wir gemerkt, dass ich manchmal die Vor- und Nachnamen vertauscht habe. Am Mittag hatte ich Tischaufsicht und musste das Essen an meinem Tisch herausgeben und schauen, dass alle Kinder 2 Bissen von allem probieren. Aber ich war meistens nicht so streng. Am Nachmittag gingen wir mit ein paar Kinder nach Lauenen, wo die 3. & 4. Klasse einen Austauschnachmittag mit den Deutschsprachigen von Gstaad und der Lauenen hatten.

Donnerstag 21.2.2019

Am Donnerstagmorgen gingen Kathrin und ich verschiedene Materialien aufs Eggli bringen, weil am nächsten Abend eine grosse Fondue-Party mit allen Eltern, Kindern, Lehrern und Skilehrern steigen sollte. Wir mussten viel dafür vorbereiten, es gab sogar noch ein Feuerwerk. Am Mittag hatte ich wieder Tischaufsicht und am Nachmittag gingen wir auf die Ski.

Freitag 22.2.2019

Am Freitagmorgen haben wir vor allem für den Abend vorbereitet. Am Nachmittag durfte ich zuerst alleine Skifahren gehen, weil Kathrin noch die restlichen Schüler von der JFK holen musste. Danach bereiteten wir zwei Podeste für das Feuerwerk vor und dann durfte ich schon nach Hause.

2. Woche

Montag 25.2.2019

Am Montag ging ich das erste mal ins Boarding House (Internat von JFK) helfen. Als ich herein kam ging ich in den Aufenthaltsraum, weil ich hörte, dass jemand dort war. Als ich dort stand sah ich einen jungen Mann, den ich noch nicht kannte. Als er mich sah ist er extrem erschrocken, weil er nicht wusste, dass ich komme. Dann haben wir das Zvieri vorbereitet und gewartet, bis die Kinder von der Schule kamen. Die Kinder hatten zuerst ca. 3/4 Stunden Pause, danach mussten sie ihre Hausaufgaben machen. Für das Abendessen gingen wir alle zusammen hinauf ins Schulhaus. Später erklärte meine Chefin Sam, was die Kinder jetzt machen müssen bevor sie ihr Handy um halb acht für eine Stunde bekommen. Am Abend als ich nach Hause gehen wollte, habe ich den Zug um 30 Sek. verpasst und musste 30 Minuten zu Fuss gehen.

Dienstag 26.2.2019

Am Dienstag half ich zuerst die Wäsche machen und zusammen legen bis die Kinder kamen. In der Pause habe ich mit 3 Kindern Tischfussball gespielt. In der Zeit der Hausaufgaben habe ich einem Mädchen geholfen das nicht so gut in Mathematik ist und die Aufgaben nicht verstand. Danach gingen wir alle essen. Nach dem essen durfte ich die Mädchen kontrollieren, dass heisst: schauen ob sie die Uniform für den Nächsten Tag bereit gelegt haben, ob sie geduscht haben und ob sie alle Hausaufgaben gemacht haben… dann erhalten sie um halb acht ihr Handy.

Mittwoch 27.2.2019

Am Mittwoch ist nicht viel neues passiert da der Ablauf des Abends, ausser am Freitag, immer gleich ist. Da wir nur 2 Leiter waren, durfte ich den Mädchenstock alleine betreuen. Aber da die Mädchen eigentlich immer alles von alleine tun, musste ich nicht viel machen ausser kontrollieren. Nach der Handy Zeit gab es noch eine gemeinsame Fernseher Zeit. Wir schauten meistens Take me out.

Donnerstag 28.2.2019

Am Donnerstag war alles wie gewöhnlich.

Freitag 1.3.2019

Am Freitag war es anders, da die Kinder über das Wochenende keine Hausaufgaben haben, gab es keine Hausaufgaben Zeit. Sie haben dafür 1.5 h Handy Zeit. Bevor ich am letzten Abend nach Hause ging, bekam ich noch eine Karte wo alle Kinder vom Boarding House unterschrieben haben. 3 Mädchen haben mir noch 2 Karten gebastelt. Ich hatte sehr Freude und fand es sehr schade das dass Praktikum schon zu ende war. Dann verabschiedete ich mich und ging nach Hause.

Praktikum Michel

Tätigkeiten
Ich machte mein Praktikum bei der Klinik Linde. Ich arbeitete nicht immer mit den gleichen Mitarbeiter, denn ich war jeden Tag bei jemand anderem.
Ich musste jeden Tag mehr oder weniger das gleiche machen. Meine Aufgaben waren, Pakete zu empfangen und an den richtigen Empfänger zu verteilen, dafür durfte ich den Paletten Rolly gebrauchen wenn es viele und grosse Pakete waren und ich durfte Briefe frankieren.

Fazit
Mir gefiel diese Praktikumwoche sehr. Es hat mir eine Menge spass gemacht und ich habe viele Tipps bekommen. Es waren meist Tipps für den Paletten Rolly oder für Briefe. Ich musste jeden Tag um 7 Uhr anfangen mit der Arbeit. Das einzige negative war, dass ich mir nicht gewohnt war so viel zu laufen. Ich lief jeden Tag etwa 11 Kilometer, deshalb taten meine Füsse so weh.


Praktikum Nick

Erste Woche bei der Selectron


Am Montag und am Dienstag war ich bei Herrn Villars. Dort habe ich viele Erklärungen von elektronischen Bauteilen bekommen, z.B. Kondensator, Diode, Widerstand, Transistor… Danach habe ich auch noch selber gelötet und entlötet, später auch einen 3x3x3 LED-Würfel selber gemacht und bestückt. Ich habe die Pausen mit einem 2. -und einem 4. Lehrjahrs Lehrling verbracht. Mittwoch sowie Donnerstag waren die zwei 2. Lehrjahrs Lehrlinge da und am Freitag Alle. Am Mittwoch und am Donnerstag war ich je bei einem 3. Lehrjahrs Lehrling, mit ihnen habe ich das Programmieren sowie die Programmiersprache c# angeschaut und versucht zu lernen. Am Freitag habe ich eigenständig einen Prototypen für Herrn Villars erstellt (gelötet). Danach habe ich einen Spannungsregler der an das Mofa passt mit wenig Hilfe hergestellt. Es hat mir gut gefallen. Ich freue mich schon sehr auf meine Lehrzeit bei der Selectron.

Zweite Woche bei der GLB

Am Montag war ich mit in Brüttelen wo ich mit Sascha die Wände Isoliert habe. Von Montag bis Donnerstag war ich in Bern in einem Dachstockumbau tätig wo ich sehr viele verschiedene kleine Arbeiten verrichtet habe unter anderem auch isolieren. Am Freitag, wieder in Brüttelen, haben wir Fermacell Platten montiert.

GLB Seeland

Die Genossenschaft für leistungsorientiertes Bauen (GLB) Seeland hat ca. 110 Angestellte und 28 Lehrlinge. In der GLB gibt es Zimmermänner, Schreiner, Maler, Dachdecker, Elektriker, Sanitäre,… Die GLB kann dank Ihrer Vielfalt an Berufen ganze Um- oder Neubauten durchführen.

Selectron Systems AG, Lyss

Die Selectron in Lyss hat ca. 130 Angestellte darunter 8 Lehrlinge. In der Selectron haben viele die Lehre als Elektroniker gemacht und danach eine Weiterbildung z. B. als Softwareingenieur sowie zum Lehrlingsbetreuer. Die Selectron stellt komplette Softwares sowie Hardwares für Züge her.

Zimmermann EFZ

Sie konstruieren Treppen, Türen, täfern Wände und Decken, verlegen Böden, setzen Fenster ein und isolieren Wände und Dächer, sowie dazugehörige Arbeiten.
Der Arbeitsort ist ein Haus, eine Wohnung oder ein Zimmer, welches umgebaut wird. Als Zimmermann habe ich verschiedenes Werkzeug gebraucht, z.B. Kippfräse, Drucklufttacker, Bohrmaschine… Man sollte handwerkliche Erfahrung sowie Maschinenkenntnisse mitbringen. Ich habe jeweils von 7:20 – ca. 17:00 gearbeitet.

  • Lohn:
  • 1. Jahr: 740
  • 2. Jahr: 970
  • 3. Jahr: 1320
  • 4. Jahr: 1500

Elektroniker EFZ

Als Elektroniker schreibe ich ein Programm für verschiedene Prints, ich löte auch , jedoch nur wenn etwas nicht stimmt an dem fertigen Print oder für Prototype, auch messen von Volt, Ampére oder Ohm… Ich sitze den grössten Teil des Tages an einem Pult und bin am Computer. Ich brauche Computer, Messgerät, Lötkolben sowie Lötzubehor. Man sollte Grundkenntnisse im Löten, in der Programmiersprache c# und über Bauteile mitbringen. Ich habe jeweils von 8 – 16 Uhr gearbeitet.

  • Lohn:
  • 1. Jahr: 600
  • 2. Jahr: 800
  • 3. Jahr: 950
  • 4. Jahr: 1250

Fazit

Das Praktikum als Elektroniker hat mir ein wenig mehr gefallen als das als Zimmermann. Es war als Zimmermann trotzdem auch sehr gut. Die Stimmung war immer gut. Langweilig war es nie, da immer jemand noch eine kleinere oder grössere Aufgabe bereit hatte. Als Elektroniker hat es mir wahnsinnig gut gefallen und ich bin zufrieden mit meiner Berufswahl und freue mich auf meine Lehrzeit.

Tipps

Jean-Claude hat mir den Tip gegeben, das man die Lötstelle immer vorheizen sollte.
Matthias (Selectron) hat mir viele Vereinfachungen im c# gezeigt.
Matthias (GLB) hat mir gezeigt wie man eine Kippfräse bedient.
Sascha hat mir eine Tipp gegeben wie man die isocell Säcke am besten aufschneidet, ich habe es aber schlussendlich nach meiner Art gemacht.

Letzte 15 Wochen am OSZR

In den letzten 15 Wochen am OSZR möchte ich meine Schulleistungen so beibehalten und dazu auch noch Spass haben.

Praktikum Youssef

Ryser moto-center

WOCHE 1

In diesen 2 Wochen gehe ich in meiner zukünftiger Arbeitstelle ein Praktikum als motorradmechaniker absolvieren. Man lernt dort simple Tätigkeiten z.b einen Service an einem Motorrad machen sprich Öl wechseln, reifen wechseln, ventilspiel kontrollieren, zündkerze tauschen und bremsflüssigkeit nachfüllen oder sogar tauschen+ bremsen entlüften. Oder auch wie man ein motoMoto putzt oder sogar noch wie man einen Hydranten und eine Wasserleitung ersetzt.lol.

Diese Woche lernte ich meinen neuen Mitarbeiter kennen. Er arbeitet bei uns seit Januar. Ich habe erfahren dass er eine suszuki hayabusa fährt und das hat mich zum staunen gebracht weil wir eine Honda Garage sind. Nichts desto trotz habe ich direkt mit einem Service begonnen. Anschliessend habe ich den Roller mit einem kärcher gewaschen. Die ersten zwei Tage waren etwa gleich: Service, putzen, Service, putzen-> Feierabend.

Mittwoch Nachmittag sind wir dann einen Hydranten wechseln gegangen. Auf der Baustelle waren 2 Arbeiter einer davon hiess josé, sie waren sehr chillig. Dann um halb 4 sind wir zurück in die Werkstatt gefahren und haben einer Honda cbr 600rr die vorder und hinteren blinker ersetzt da die alten den geist aufgegeben haben. Donnerstag war auch gleich ich habe direkt mit dem putzen der cbr 600rr begonnen und dann den austellungsraum gestaubsaugt da es am Mittwoch regnete und wir die Motorräder hineinstellen mustten(mein Chef hat alle Motorräder hineingestellt und ich nur einen roller). Nach dem Znüni habe ich einem roller frische Gummis aufgezogen nämlich die dunlop scootsmart. Dann war schon Mittag.lol. Am Nachmittag durfte ich den Roller fahren(es war ein 125er) und hatte den übelsten Geschwindigkeits Rausch meines Lebens. Spass Spass. Danach haben wir die venile gecheckt+ zündkerze ausgetauscht und dann konnte ich schon heim gehen.

Freitag

Am Freitag morgen durfte ich eine Chopper putzen als mein Chef schnell auf lass gefahren ist um einen Roller zu abholen. ich bin etwa 3 meter mit schleifender Kupplung gefahren. Am Nachmittag konnte ich mein Mofa auf die Hebebühne nehmen da meine Zündung sich verstellt hat. zuerst war ich draussen am Boden am arbeiten dann kam mein Chef zu mir und sagte mir dass ich mein Mofa reinnehmen konnte es machte mir sehr spass an meinem Mofa mit richtigem Werkzeug zu arbeiten und mit gutem platz.

2.woche

Am Montag kam ein kunde mit einem kack Roller der etwa 5-6 jähre in einer Scheune stand und wollte ihn prüfbereit haben. dass hiess die ganze Verschalung drab schrauben und vergaser ausbauen. An diesem Roller habe ich leider die ganze Woche bis Donnerstag arbeiten müssen

Praktikum Manuel

Ich bin am Sonntag Abend nach Martigny gereist und bin in meine Wohnung gegangen. Sie ist 5 Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Am Montag morgen musste ich um 9 Uhr bereit sein. als erstes bekam ich viele Informationen über den Ablauf. Dienstags konnte ich vieles schon selber machen ohne nachzufragen. Ich konnte Pommes und Kartoffeln kochen. Ich brachte auch einigen Gästen das Essen zum Tisch. Ich habe gelernt wie Rechnungen zu zahlen und die Poulets zu braten. Ich habe viel Französisch gesprochen.

Praktikum Damian

Tätigkeiten

Am Montag morgen bin ich um halb Acht zu Pascal gegangen. Dann sind wir zusammen nach Schüpfen zu Stuber Holzbau gefahren. Pascal ist bei Stuber Planer und zeichnet alles mögliche. Ich habe in der Zeit, als er zeichnete angefangen Zimmermannsböcklein zu zimmern. Am Dienstag ging es genau so weiter. Nebenbei habe ich noch gelernt, wie man einen Stechbeutel schleift. Am Mittwoch bin ich dann um ca. 16:15 Uhr fertig gewesen. Danach habe ich sauber gemacht und bin mit dem Töffli in die Landi eine Spraydose Holzvision blau und eine Dose Klarlack kaufen gegangen. Danach habe ich sie mit Klarlack lackiert und über den dann das blaue Logo gesprayt. Somit war das erste Projekt beendet.

Am Donnerstag ging ich einem Kollegen von Pascal in Janzenhaus helfen, einen kleinen Schopf zu stellen. Wir haben die Sparren für die Front verschraubt und angefangen, Konterlatten anzuschrauben. Lukas hat sie angeschraubt und ich auf der Kippfräse zugeschnitten.
Hier ging es dann erst am Montag wieder weiter…

Am Montag war ich dann wieder dort unterwegs. Wir haben die restlichen Konterlatten montiert und dann das Blech und die Ziegel auf das Dach gelegt. Am Dienstag kamen wir dann noch zusammenräumen. Zweites Projekt: Check.

Am Freitag war ich um 7:30 Uhr in Wengi. Dort baut Pascal zusammen mit zwei Kollegen, die auch eine eigene Firma haben, ein altes Bauernhaus zu einer kleinen Werkstatt mit Büro um. Dort habe ich mit dem Bagger ein paar Backsteinmauern abgerissen und einen Rollwagen auf dem alten Heustock zerlegt.

Am Donnerstag habe ich zuerst die alte Werkstatt leergeräumt und allen Kehricht auf Pascals Muldenanhänger geworfen. Danach haben wir weitergemacht mit dem Abbruch.

Am Freitag habe ich den ganzen Tag mit dem Bagger gespitzt und danach gebaggert, um grosse Löcher zu machen, in welche später Fundamente für die Holzpfosten betoniert werden.

Am Dienstag bin ich bei Dominik, einem der Freunde, die mit Pascal in Wengi bauen, in Dieterswil an einem Innenausbau arbeiten gegangen. Ich habe isoliert, Rost gebaut und danach mit der Nagelpistole Fermacellplatten auf den Rost genagelt.

Am Mittwoch habe ich fast dasselbe gemacht, bis auf die Ausnahme, dass ich noch ein paar Fensterleibungen zugeschnitten und montiert habe.

Fazit

Es hat mir mega Spass gemacht und ich hätte in der Woche darauf lieber weitergearbeitet. Ich habe sehr viel gelernt. Über die 10 Tage hatte ich eigentlich immer gute Laune. Die Leute mit welchen ich gearbeitet habe, hatten auch immer gute Laune. Mir hat so ziemlich alles gefallen und ich fand es sehr interessant auch noch etwas über die Holzbearbeitung zu erfahren. Im Unterschied zum Schulalltag hatte ich längere Arbeitszeiten. Ich war am Morgen auch motivierter zum aufstehen.

Tipps

Ich habe sehr viele Tipps/Tricks bekommen. Meist ging es um Techniken wie etwas zu machen. Einmal hat mir Pascal z.B. ein paar Tricks gegeben wie Ich am besten mit dem Stechbeutel arbeite. Ein anderes mal wurde mir gesagt dass Ich die Isolation besser etwas zu gross abschneide, da sie flexibel ist und dadurch besser abdichtet.

Betrieb

In dem Betrieb Holzvision Schweizer GmbH arbeiten Pascal (Geschäftsführer), René und Alain. Pascal bildet keine Lehrlinge aus. Im Betrieb Holzvision arbeiten Zimmerleute mit oder ohne Weiterbildung. Holzvison macht Planung für eigene Projekte oder für Stuber Holzbau aus Schüpfen. Bei den eigenen Projekten machen sie auch die Bauarbeiten.

Zimmermann

In Meinem Praktikum habe ich den Beruf Zimmermann ausgeübt. Als Zimmermann habe ich viel auf der Baustelle gearbeitet und Tätigkeiten wie das bauen einer kleiner Scheune ausgeübt. Ich habe aber auch drei Tage in der Zimmerei bei Stuber Holzbau gearbeitet. Dort habe ich vier Zimmermannsböckli hergestellt. Als Zimmermann habe ich fast nur mit Holz gearbeitet. Ich habe viel die Kippfräse oder die Tischfräse gearbeitet. Natürlich habe ich auch sehr viel mit dem Akku Schrauber und der Stichsäge gearbeitet.

Lohn

  1. Lehrjahr: 740 CHF
  2. Lehrjahr: 970 CHF
  3. Lehrjahr: 1320 CHF
  4. Lehrjahr: 1500 CHF

Ausgelernt: 5300 CHF

Arbeitszeiten

7:30-12:00
13:00-17:00

15 Wochen

Für die letzten fünf Wochen am OSZ nehme ich mir vor:

  • Noch einmal Gas geben
  • Noch ein paar gute Noten haben
  • Noch Spass haben an der Schule

Schlussfolgerung

Im Allgemeinen hat mir das Praktikum sehr gut gefallen und ich freue mich sehr auf den Sommer,wenn ich mit meiner Lehre zum Baumaschinenmechaniker anfangen kann.

Praktikum Anna

Betrieb:
In der 1. Woche mache ich ein Praktikum in de 1./2. Klasse in Dieterswil. Meine Arbeitsgeberinnen sind Simone Röthlisberger und Anette Gastpar. Bei der anderen 1./2. Klasse leiten Ursula Joss und Franziska Thomet den Unterricht, mit ihnen habe ich fast nichts zu tun. Das TTG gibt Beatrice Schüpbach.

In der 2. Woche war ich in der 3./4. Klasse in Rapperswil. Meine Arbeitsgeberinnen waren Karin Abbühl (Klassenlehrerin), Therese Homann (Französischlehrerin),  Rosette Rätz und Christine Indermühle (TTG). In dieser Primarschule gab es insgesamt fünf verschiedene Klassen: eine 1./2. Klasse, zwei 3./4. Klassen und zwei 5./6. Klassen.
Da man als Lehrerin keine Ausbildung machen muss, gab es auch keine Lehrlinge.

Beruf:
Ich schaue in den zwei Wochen in den Beruf Lehrer/in hinein. Die 1.Woche bei der 1./2. Klasse und die 2. Woche bei der 3./4. Klasse.
Ich arbeite mit den Kindern im Klassenzimmer, im TTG/TG Raum, in der Turnhalle und in der Bibliothek
Sonnenseiten: Man hat mehr Ferien als in anderen Berufen, man kann den Kindern etwas lernen, man hat mehr Freizeit.
Schattenseiten: Man braucht Geduld, wenn die Kinder nicht zugehört haben muss man es ihnen mehrmals erklären.

Arbeiten:
In der 1. Woche habe ich als „Lehrerin“ Math und Deutsch Aufgaben korrigiert, Fragen beantwortet, in einer Sportlektion zuerst ein „Päärlifangniss“ und dann ein „Brönnball“ gemacht und da sie im Moment im Deutsch das Thema Märchen haben, das Märchenbuch Rumpelstilzchen vorgelesen.

In der 2. Woche habe ich auch Fragen beantwortet, Math und Deutsch Aufgaben korrigiert, ein Diktat vorgelesen, mit Veenu 2 Lektionen Sport geleitet: in der 1. Lektionen Sport ein 2Päärlifangniss“ und dann ein „Brönnball gemacht und in der 2. Sportlektion zuerst ein Amerikanisches Sitzball und dann Fussball gespielt, eine Musikstunde gegeben, wo Veenu und ich das Lied „Dr Sidi ab del hasar vo el hamar“ vorbereitet und dann alle zusammen gesungen haben, eine Französischstunde gegeben und mit den Kindern ein Mathematikspiel gespielt.

Fazit:
Die 2 Wochen Praktikum haben mir sehr viel Spass gemacht mit den Kindern zu arbeiten. Die Stimmung war immer sehr gut und auch lustig. In Dieterswil in der 1./2. Klasse hat es mir etwas besser gefallen weil ich den Kindern mehr helfen konnte, weil die 3./4. Klässler schon etwas selbstständiger waren. Der Unterschied zum Schulalltag war, dass man selber unterrichten und den Kindern etwas beibringen konnte.

Schlussfolgerung:
Für die letzten 15 Schulwochen nehme ich mir vor noch etwas selbstsicherer und selbständiger zu arbeiten.
Das Praktikum hat mir sehr gefallen und es war sehr schade als diese 2 Wochen vorbei waren. Ich würde das noch einmal machen.

Ich lese der 1./2. Klasse eine Geschichte vor

Praktikum Roger

Von Dach Baumschule
In der Baumschule Von Dach arbeiten:
1 Gärtner/Baumschulist mit Meisterprüfung
4 Gärtner/Baumschulisten mit Obergärtnerprüfung
5 Gärtner EFZ Fachrichtung Baumschule
6 Gärtner EFZ Fachrichtung Stauden
4 Teilzeit-Saisonmitarbeiter
7 Mitarbeiter (Landwirte, Schlosser, Hilfskräfte, Büro, Administration)
2 Lehrlinge Gärtner Fachrichtung Baumschule

Berufe im Betrieb:
-Gärtner Fachrichtung Baumschule
-Gärtner Fachrichtung Stauden
Die Baumschule Von Dach verkauft Bäume und Sträucher an Gärtner,
Gartenbauer, Landschaftsarchitekten, Gartenplaner, Gemeinden, Behörden, Stadtverwaltungen und auch an andere Baumschulen.

Woche 1

Montag: Am Montag habe ich als ersten ins Freiland müssen und dort helfen Sträucher ausgraben und Ballieren. Nachher musste ich bei dem Wasserspeicher das laub zusammen rechen und dort putzen.

Dienstag: Am Dienstag morgen musste ich helfen in den verschiedenen Beeten Plastikfolie unterzuziehen und mit großen Nägeln fixieren. Am Nachmittag musste ich beim Einschlag helfen die Bäume zu vergraben.

Mittwoch: Am Mittwoch musste ich helfen die Lastwagen die aus Holland gekommen sind zu entladen. Da die Bäume schwer sind haben wir sie mit dem Teleskoplader und dem Lasthaken entladen. Es war sehr stressig.

Donnerstag: Am Donnerstag morgen musste ich helfen bäume zu pflanzen im Freiland und nachher die Etiketten anbinden. Am Nachmittag musste ich wieder Folie unter die Beete ziehen.

Freitag: Am Freitag musste ich wieder im Freiland helfen. Ich musste Bäume zusammenbinden damit man sie gut transportieren kann und wieder Bäume setzten. Am Nachmittag musste ich helfen im Einschlag bäume zu pflanzen für den verkauf. Wir transportierten die bäume mit einem Kompaktlader. Ich stand auf der Gabel und hielt die bäume damit sie nicht umkippten.

Die Lehre: Gärtner Fachrichtung Baumschule
Löhne:
1. Lehrjahr: 600 Fr.
2. Lehrjahr: 800 Fr.
3. Lehrjahr: 1100 Fr.
Nach der Lehre: 4400 Fr.
Mit 3 Jahren Berufserfahrung: 4700 Fr.

Arbeitszeiten:
Januar-Februar: 7.45-12.00/13.15-17.00
März-September: 7.00-12.00/13.15-17.30
Oktober/November: 7.30-12.00/13.15-17.30
Dezember: 7.45-12.00/13.15-17.00
ca. 43 Sunden pro Woche


Landwirtschaftliches Lohnunternehmen A und A
(Adrian Aeschbacher)

Adrian Aeschbacher führt alleine ein Landwirtschaftliches Lohnunternehmen.
Er bietet folgendes an:
-Rundballenpressen
-Kleinballenpressen
-Mähen mit Aufbereiter
-Kreiseln
-Schwaden
-Transporte ( Zuckerrüben, Kartoffeln, Getreide, Stroh-,Heu-, Siloballen, usw.)
Vermietung von:
-Wiesenegge 4m und 6m
-Seine 4Plattformwagen (2x 21t und 2x 18t)
-Sein Zweiachskipper (18t)
Handel von Heu-, Stroh- und Siloballen im großen Stil.

Woche 2

Montag: Am Montag fing ich um 5.15 an, den wir gingen Schalunen zu einem Bauern melken. Ich musste misten, futter geben und nachher das Läger machen für die Kühe. Nachher gingen wir zu seiner Halle mit seinen Maschinen und dort haben wir den Abfall entsorgt und aufgeräumt. Am Nachmittag sind wir zu einem von seinen 2 Lagern an Raufutter und Stroh gefahren das in Bütschwil ist. Dort haben wir 6 Stroh Quaderballen mit einem Kran aufgeladen. Wir haben die Ladung gesichert und dann sind wir nach Schüpfen gefahren und haben dort bei einem Reitstall die ballen abgeladen. Am Abend gingen wir wieder nach Schalunen in den Stall, vorher machten wir noch das futter für die Kühe parat. Dieser Bauer hat auch Schafe und auch die mussten wir versorgen.

Dienstag: Am Morgen gingen wir zum gleichen Bauern und ich fing auch wieder zur gleichen Zeit an. Ich musste misten, den Stallgang putzen, futter den Kühen geben und wieder das Läger machen. Am Nachmittag musste ich um 12.15 ausrücken. Wir gingen Tanken und gingen zwischen Frauenkappelen und Oberbottigen die Ballen laden. Eigentlich wollten wir nur 36 Heuballen laden, nachher wurden es 40 Ballen. Mit den 40 Heurundballen fuhren wir durch die Stadt Bern nach Reichenbach im Kandertal. Nachdem wir die Ballen abgeladen haben fuhren wir wieder durch Bern Nachhause. Wir kamen um 20.00 bei seiner Halle an.

Mittwoch: Am Mittwoch haben wir den ganzen Tag Gülle gefahren. Er und seine zwei Kollegen haben schon um 4.00 angefangen, Ich kam um 7.00 dazu. Am Anfang haben wir die Gegend von unserem Lehrer Herr Zitterli unsicher gemacht, später auch in der Gegend von Wirezwil, Büetigen, Kappelen, Bargen, Frauchwil und noch anderen orten. Wir brachten die Gülle von der Biogasanlage in Bütschwil zum feld wo sie dann verschlaucht wurde. Es waren zwei Traktoren mit Güllefässern und ein Lastwagen mit großem Gülletransportfass im Einsatz. Wir machten keine Mittagspause und aßen nur unterwegs etwas kleines. Feierabend war etwa gegen 20.30.

Donnerstag: Am Donnerstag morgen musste ich erst um 9.30 anfangen. Wir holten drei Dieseltänke mit dem Auto und einem Anhänger von Rizenbach. Am Nachmittag ladeten wir zwei Dieseltänke und den dritten haben wir auf dem anhäger gelassen den der hat er schon Weiterverkauf.

Freitag: Am Morgen brachen wir als erstes eine Siloballe mit dem Frontlader nach Lyss zu einem Reiterhof. Nachher gingen wir ins Büro. Nachdem Büro fuhren wir nach Bütschwil um dort seinem Kolleg zu helfen eine Anlage weiter zu bauen um Holz und Knoblauch mit der Abwärme der Blockheizkraftwerken zu trocknen. Am Nachmittag gingen wir zum zweiten Raufutter Lager beim Bühlhof das er hat. Wir ladeten dort drei Heurundballen auf für einen Kunden. Nachher gingen wir wieder nach Bütschwil und machten dort weiter. Am Abend gingen wir wieder zum gleichen Bauern vom Montag und Dienstag den Stall machen.

Samstag: Am Samstag morgen gingen wir wiedern nach Schalunen in den Stall, nachher ladeten wir ein Wagen mit 20 Heurundballen und brachten den nach Wirezwil zu den Pferden. Beim Abladen musste ich auf dem Heuboden helfen die Ballen an den Richtigen Ort zu bringen. Am Nachmittag gingen wir wieder nach Bütschwil um dort weiter zu Helfen mit dem Bau der Trocknungsanlage für das Scheitholz. Am Abend gingen wir wieder in den Stall.

Die Lehre: Landwirt (in Richtung Lohndienstleistungen)
Löhne:
1. Lehrjahr (Alter 17): 1230-1310
1. Lehrjahr (Alter 18): 1280-1360
1. Lehrjahr (Alter 19): 1330-1410

2. Lehrjahr (Alter 17): 1380-1460
2. Lehrjahr (Alter 18): 1430-1510
2. Lehrjahr (Alter 19): 1480-1560

3. Lehrjahr (Alter 17): 1180-1330
3. Lehrjahr (Alter 18): 1230-1380
3. Lehrjahr (Alter 19): 1280-1430

Für Lehrlinge im 20. Altersjahr und älter wird der Lohn in Schritten von 50 Fr. pro Altersjahr erhöht.

Arbeitszeiten:
Die Arbeitszeiten können unterschiedlich sein.
In der Saison (Sommer) länger und im Winter kürzer.
zb:
5.00-12.00/13.30-20.00 (eher Winter)
3.00-12.15/12.30-23.00 (eher Sommer)

Fazit:
Für mich war das Praktikum sehr aufregend und abwechslungsreich und die Arbeitszeiten sind anders als die Schulzeiten. Mir hat in der ersten Woche am besten die arbeiten im freiland und mit den großen bäumen gefallen. in der zweiten Woche waren die Arbeitszeiten nochmals anders und ich musste länger arbeiten, aber es hat mir besser gefallen als in der ersten Woche. Ich war immer motiviert und gut gelaunt.

Tipps:
– mehr Verantwortung übernehmen
– in der Schule dranbleiben
– mehr fragen stellen
– fester anziehen (Spanngurte, Schnurr)
– Handschuhe anziehen sonst Hände voll mit Hydrauliköl
– mehr ausprobieren
– gut zuhören

Die letzten 15 Wochen:
Ich werde in der Schule dranbleiben damit ich nicht schlechter werde und ich mit einem guten Zeugnis vor den Sommerferien nach hause komme. Die restlichen 15 Wochen die vor mir liegen werde ich genießen und mich bemühen mit meinen Noten. Ich will das OSZ Rapperswil mit einem sehr guten Zeugnis verlassen.

Das war mein Blogbeitrag.
5 Tage bei Von Dach Baumschule und 6 Tage bei Adrian Aeschbacher

Noch Andere Bilder (nicht von diese Woche)
Quelle: Adrian Aeschbacher
(Vielen Dank)

Praktikum Elisa

Der Betrieb: 
Ich mache mein Praktikum 2 Wochen im Kindergarten in Ruppoldsried. Meine Arbeitgeberin ist Christelle Koita. Insgesamt gibt es 3 Hauptkindergärtnerinnen und deshalb auch drei Kindergarten Gruppen. Es gibt momentan keinen Lehrling im Kindergarten Ruppoldsried.

Es gibt den Kindergarten A,B und C. In jeder Gruppe sind Kinder von verschiedenen Wohnorten. Ich bin im Kindergarten A.

Hauptsächlich gibt es nur den Beruf Kindergärtnerinnen in diesem Kindergarten.

Der Beruf:
Die Aufgabe einer Kindergärtnerin ist das Verhalten der Kinder zu beobachten, es zu fördern und die Kinder fachgerecht und liebevoll zu behandeln.

Der Arbeitsplatz ist drinnen und draußen. Je nach Wetter und was man geplant hat ist man zum Beispiel drinnen und macht dort etwas mit den Kindern oder man geht nach draussen. Aber die meiste Zeit verbringt man schon drinnen.

Die Voraussetzungen für diesen Beruf sind, ein guter Leumund ( also jemand der einen guten Ruf hat, keine Vorstrafen, Skandale usw. begangen hat.)Ausserdem eine persönliche und gesundheitliche Eignung für diesen Beruf, ein außerschulisches Praktikum mind. 12 Wochen, eine Eidg. gymnasiale Maturität oder ein anerkanntes Diplom einer dreijährigen Fachmittelschule und ein Bestandenes Aufnahmeverfahren.

Für mich sind die Arbeitszeiten immer nach Stundenplan, also kann ich um die gleiche Zeit wie die Kindergarten Kinder kommen und gehen. Als Kindergärtnerin muss man aber meistens früher oder später als die Kinder kommen/ gehen da man noch Sachen vorbereiten oder erledigen muss. Auch nach dem Kindergarten arbeiten viele Kindergärtnerinnen noch zu Hause an Sachen, wie zum Beispiel Telefonate machen und andere Dinge.

Der Lohn einer ausgebildeten Kindergärtnerin ist durchschnittlich 6500 Franken. Das ist aber überall ein bisschen unterschiedlicher.

Sonnenscheiten des Berufs sind: Wenn man gerne mit Kindern arbeitet macht der Beruf sehr spass. Schattenseiten sind: Das der Beruf auch sehr viel Geduld braucht und man sehr viel Zeit auch in der Freizeit mit dem Beruf verbringt.

Meine Tätigkeiten:
In den 2 Wochen habe ich sehr viele verschiedene Dinge gemacht. Meistens war es so das Frau Kita mit der einen Gruppe Lernspiele gemacht hat und ich habe zum Beispiel mit der anderen Gruppe gewebt. Es gab auch Momente in denen ich fast nichts zu tun hatte, weil die Kindern spielten und ich deshalb auch mit ihnen mitspielte. Ich konnte viele Aufgaben auch alleine übernehmen.

In der ersten Woche habe ich mit den Kindern einen Doppelgänger von ihnen gemalt. Ich musste ihnen alles immer gut erklären und natürlich auch ein bisschen helfen. Ich habe auch noch mit einer kleineren Gruppe gewebt. Viele konnten das eigentlich fast ohne Hilfe. Es gab aber auch Kinder die mehr Hilfe brauchten und mit ihnen habe ich alles Schritt für Schritt zusammen gemacht. Am Donnerstag gingen wir auch noch auf die Schlöff, dort unterstütze ich auch die Kinder die noch nicht so gut fahren konnten oder noch unsicher waren.

In der zweiten Woche gingen wir am Montag noch in die Turnhalle. Dort half ich den Kindern mit dem aufbauen von verschiedenen Parcours. Frau Koita und ich konnten uns dann auf die verschieden Posten aufteilen. So konnten wir bei den schwierigeren Posten den Kindern helfen. Am Dienstag habe ich mit drei Kinder noch ein Z’nüni gemacht. Es gab Früchte, Gemüse und Brot. Sie konnten eigentlich schon fast alles selber schneiden. Ich habe ihnen aber auch ein bisschen geholfen und aufgepasst das sich niemand verletzt.

Meistens habe ich aber mit einzelnen Kinder gearbeitet die ein bisschen mehr mühe haben. Ich musste Ihnen zum Beispiel bei Lernspielen immer den nächsten Schritt erklären und sie unterstützen.

Fazit:
Mir hat das Praktikum sehr spass gemacht. Die Arbeit mit den Kindern hat mir sehr gefallen. Ich freute mich jeden Tag aufs neue weil die Kinder brachten einem auch immer zum lachen. Mir hat alles in de 2 Woche gefallen. Ich würde dieses Praktikum auf jeden Fall auch wiederholen. Anders als beim Schulalltag war dass man halt die Kinder fast immer mit neuen Aufgaben beschäftigen musste. In der Schule muss man ja nicht andere Kinder beschäftigen. Das war für mich anders als im Schulalltag. Man brauchte auch viel Geduld und in der Schule braucht man das ja nicht immer.

Tipps/Anregungen:
-Man sollte gut mit Kindern umgehen können.
-Auch gerade bei den Kindergarten Kinder sollte man wissen wie man mit ihnen reden muss, damit sie auch die gegeben Aufgaben verstehen.
-Immer freundlich sein.
-geduldig sein.

Schlussfolgerung:
Für die letzen Wochen am Oszr nehme ich mir vor das ich noch selbstsicherer werde. Auch gerade wenn ich Aufträge erledigen muss, dass ich nicht immer das Gefühl haben muss ich mache etwas falsch oder so. Meine Schlussfolgerung aus diesem Praktikum ist dass es mir sehr gefallen hat, es eine spannende Woche war und ich es auch wiederholen würde.